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Egyptian paper: Israel-India
nuke test caused tsunami
Joseph Nasr, THE JERUSALEM POST (Jan. 6,
2005)
The earthquake that
struck the Indian Ocean on December 26, triggering a series of huge
waves called tsunami, "was possibly" caused by an Indian nuclear
experiment in which "Israeli and American nuclear experts participated,"
an Egyptian weekly magazine reported Thursday.
According to Al-Osboa',
India, in its heated nuclear race with Pakistan, has lately received
sophisticated nuclear know-how from the United States and Israel, both
of which "showed readiness to cooperate with India in experiments to
exterminate humankind."
Since 1992, the magazine
argued, leading geological centers in Britain, Turkey and other
countries, warned of the need "not to hold nuclear experiments in the
region of the Indian Ocean known as 'the Fire Belt,' in which the
epicenter of the earthquake lies.
Geologists labeled that
region 'The Fire Belt' for being "a dangerous terrain that can move at
anytime, without human intervention," Al-Osboa' wrote.
Despite warnings not to
carry out nuclear experiments in and around the 'Fire Belt', "Israel and
India continue to conduct nuclear tests in the Indian Ocean, and the
United States has recently decided to carry out similar tests in the
Australian deserts, which is included in the 'Fire Belt', the Egyptian
weekly magazine wrote.
"Last year only, Arab and
Islamic states have asked the United States to stop its nuclear
activities in that region, and to urge Israel and India to follow
suite," Al-Osboa' reported.
Although Al-Osboa' does
not rule out the possibility that the tsunami could have been caused by
a natural earthquake it speculates however that, "while it has not been
proved yet, there has been a joint Israeli-Indian secret nuclear
experiment [conducted on December 26] that caused the earthquake."
The Egyptian weekly
magazine concludes in its report that "the exchange of nuclear experts
between Israel and India, and US pressure on Pakistan which is exerted
by supplying India with state-of-the-art nuclear technology and
preventing Islamabad from cooperating with Asian and Islamic states in
the nuclear field, pose a big question mark on the causes behind the
violent Asian earthquake."
Incitement against Israel
and Jews in Egyptian media is usually limited to the context of the
Israeli-Palestinian conflict yet exceptions are known to occur.
In August 2002, the Paris
Supreme Court summoned Ibrahim Naafi', editor of the Egyptian daily
Al-Ahram, for having authorized the publication of a controversial
article entitled 'Jewish matza is made from Arab blood' in the October
28, 2000 edition of the paper.
Naafi' was charged with
incitement to anti-Semitism and racist violence.
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/
JPArticle/Printer&cid=1104981578311&p=1101615860782
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W A R N M E L D U N
G ''Seebeben"
Niederintensiver radioaktiver Niederschlag auch über Deutschland
Am 31.12.2004, fünf Tage nach dem verheerenden Seebeben, wurde
nachmittags bis 24 Uhr in Berlin Niederschlag mit IONISIERTER Strahlung
(niederintensiv atomarer Zerfall) aufgefangen.
Messungen auf Informationsebene 1) erbrachten den Tatbestand, daß im
Epizentrum des SEEBEBENS im Indischen Ozean und einem zweiten Standort
nahe dem Südpol von einer atomaren Quelle ausgegangen werden kann.
Mindestens eine davon übertrifft die Kraft einer konventionellen
Atombombe um ein mehrfaches.2) Es ist damit nicht erwiesen, daß an
dieser Stelle eine Zündung erfolgte. Es sind auch Kettenreaktionen von
anderer Stelle denkbar, wenn Sprengstoff dort gelagert war. Hier müssen
weitere Untersuchungen folgen. (Lesen Sie auch den verlinkten Text).
Eine globale radioaktive Strahlenverseuchung weiter Teile der Welt
findet derzeit über die Wolken statt, wobei die Katastrophengebiete mit
ihrem Hinterland besonders stark betroffen sind, nicht nur unmittelbar
durch das Überfluten des kontaminierten Meereswassers. Es ist nicht
auszuschließen, daß diese Gebiete letztlich wie im Fall von Kreta durch
Ionisierung keinen Wuchs mehr zulassen.
Wasserproben am 2.1.2005 vom Lindenhof-See in Berlin-Schöneberg
erbrachten eine weitere Kontamination durch das Abregnen ionisierter
Wolken. Dabei darf jedoch nicht unbeachtet bleiben, daß es sich um
niederintensive, also für den Menschen in Langzeitwirkung schädliche
Strahlung handelt. Pflanzen und Tiere sind meist vorzeitiger und damit
stärker betroffen.
Weiterhin ist interessant, daß in bestimmten Kreisen bis vor kurzem
darüber informiert wurde, daß eine Katastrophe bevorsteht, die das
Ausmaß des 11. September weit übertreffen würde. Unmittelbar vor
Ausbruch des Seebebens wurden US-Amerikaner rechtzeitig gewarnt ebenso
wie der Exbundeskanzler Helmut Kohl, der offensichtlich keine Kenntnis
von niederintensiv atomarer Belastung hatte und am Urlaubsort verblieb.
Der US-Botschafter in Deutschland/ Berlin, Mr. Daniel R. Coats erhielt
in der Nacht vom 24./25.Dezember 2004 3:08 Uhr eine entsprechende
Information über die dargestellten Beobachtungen.
Das Heilnetzinstitut empfiehlt allen Helfern, sich nicht langfristig an
den Katastrophenorten aufzuhalten bzw. nach Rückkehr dringend
Möglichkeiten der Dekontaminierung zu nutzen. (Auskunft Heilnetzinstitut
0341/911 911 1 bzw. ab 1.2.05 auch auf der Homepage http://www.verbraucher-selbstschutz.de).
Gleichfalls kann über Möglichkeiten der Dekontaminierung von größeren
Regionen (Ländern) Auskunft erteilt werden.
Eine allgemeine Information an die Hilfsorgonisationen übersteigt die
Möglichkeiten des Institutes. Insofern wird um gezielte
sachinformatorische Verbreitung gebeten, keine Panikmache!
Das Institut wird die über E-Mail erreichbaren Heilpraktiker und
naturheilkundlich arbeitenden Ärzte Deutschlands mittelfristig über
mögliche Krankheitsfolgen und deren Abwendung informieren, da
konventionelle Heilmethoden dafür weitgehend untauglich sind.
1) Derzeit noch kein allgemein verbreitetes Verfahren.
2) Die Verfügbarkeit einer solchen Spengkraft wurde bereits angekündigt.
Weiterführende Literatur:
Ralf Graeub: „Der Petkau-Effekt: Katastrophale Folgen niedriger
Radioaktivität“ Bern, 1990
Brigitte Schlabitz: „Die rote Radiumflamme“ Magazin 2000 Nr.
148+150/2000
Brigitte Schlabitz: "Das P-Gesetz" Magazin 2000 Nr. 151 + 155/2000 „Auch
geringe Radioaktivität ist lebensgefährlich - Atomwissenschaftler über
die Gefahren von Niedrigstrahlung“ 1986
http://www.verbraucher-selbstschutz.de/home.jsp?node_id=2004160100558774192
Niederintensive radioaktive Strahlung ist auch tödlich
Je nach Einzelbelastung tritt der Tod nach wenigen Monaten
oder einigen Jahren als Herzversagen ein und wird derzeit nicht auf
Verstrahlung untersucht (außer bei Anforderung eines Gutachtens).
Mindestens zwei Jahrzehnte wurden die Folgen niederintensiver
radioaktiver Strahlung mißachtet.
Heute wird diese Strahlung per Gesetz in Deutschland zulässig
eingesetzt, um Keime endgültig abzutöten. Fatal ist jedoch, daß die
Gammastrahlung zur Entkeimung auf das Produkt selbst zu einer
dauerhaften Ausstrahlung in das unmittelbare Umfeld führt.
Somit sind heute Zahnersatz, Dentalmaterialien, Implantate,
Herzschrittmacher (s.u.), aber auch Düngemittel, Gewürze und viele
Lebensmittel bis zum Obst und Gemüse KONTAMINIERT.
Allein die Tatsache, daß bisher noch kein verläßliches und
preisgünstiges Verfahren zum gezielten Nachweis, zur Bestimmung der
niederintensiven Kontamination bekannt war, ließ den WILDWUCHS tödlicher
Strahlenverbreitung entstehen. Gleichfalls werden immer wieder unkundige
oder gezielte Diskussionen geführt, das Strahlengeschehen zu
bagatellisieren.
Aktuell kommen ATOMBOMBENVERSUCHE hinzu, die zu einer weltweiten
Verseuchung der Meere, der Wolken und der Länder geführt haben sowie
nachweislich übernatürliche Unwettergewalten entstehen lassen.
KONSEQUENZEN sind weiterhin das Aussterben vieler wichtiger
Kleinstlebewesen bis zum Delfinsterben in den Weltmeeren. Gleichfalls
sind atomare Belastungen verantwortlich für das große Waldsterben und
die Verseuchung landwirtschaftlicher Nutzflächen und Tiere (BSE).
Für das Absterben der Natur (nicht nur Wälder) ist viel beachtete
CO2-Ausstoß im Verhältnis bedeutungslos geworden gegenüber der
Strahlenschäden durch niederintensive Radioaktivität sowie Sendeenergien
der "gepulsten Mikrowelle" (hier nicht Thema).
Die Leiden beim MENSCHEN sind "leider" schleichend, so daß von
Entscheidern fehlende Studien, Nichtanerkennung von Verfahren
usw.vorgeschoben werden können, die das Leid für Millionen Menschen nur
verschlimmern.
Typische Folgen sind DAUERSCHMERZEN, NERVENSCHMERZEN, KREBS und viele
andere Belastungen unklarer Ursache.
http://www.verbraucher-selbstschutz.de/home
.jsp?node_id=2004309141821247123
Ständig aktualisierte Meldungen unter:
http://www.verbraucher-selbstschutz.de/ |